IN TRUST WE GOD
| "Glaubst Du, daß sich die Welt dreht, ... Ganz langsam nehmen Konturen, Farben und Töne Form an, alles noch unendlich weit weg. Das Aufwachen in der Maya-Welt ist wie immer schmerzhaft und faszinierend zugleich. Schmerzhaft, weil die Orientierung und Interaktion mit Hilfe von Sinnesorganen zunächst ungewohnt und verwirrend ist. Faszinierend dann aber das langsame, stetige Eindringen der Reize in das erwachende Bewußtsein - zunächst subtil, kaum wahrnehmbar, dann aber schnell anschwellend bis es sich zu einem wahren Rausch von Farben, Formen und Gerüchen steigert. ... weil irgend jemand sagt: "Welt, dreh Dich!", Anthropa Divina öffnete langsam die Augen und versuchte sich in der Umgebung zu orientieren. Natürlich war sie im Creation Control Room im Hauptquartier von buddhatronics, die Ruhebehälter der anderen MitarbeiterInnen waren bereits offen und leer. Warum waren sie aus dem Default Creation State in den Maya State zurückgeholt worden? Im Default Creation State bauten die MitarbeiterInnen gemeinsam neue Galaxien, erschufen Planetensysteme mit den dazugehörigen Welten und Evolutionsprogrammen. Hierzu wurde zunächst das Bewußtsein aller miteinander verbunden, dann die sogenannten boudhscripts in das gemeinsame Bewußtsein eingespielt und gemeinsam abgearbeitet. Jeder der MitarbeiterInnen hatte dabei verschiedene Aufgaben entsprechend der energetischen Polarität. In den Maya State wurden die MitarbeiterInnen nur zurückgeholt, wenn es irgendwelche Probleme gab, oder bei Entwicklungen von Planeten, die von Anfang an besondere Vorsichtsmaßnahmen erforderten. "Sicher wieder einer dieser anstrengenden Klasse-C Planeten", dachte sie, denn langsam füllte sich auch ihr nun isoliertes Bewußsein mit Inhalten eines ihr noch unbekannten Realität-Levels. Die Eindrücke wurden stärker, ein Name - Anthropa Divina - tauchte verschwommen auf. "Dachte ich es mir doch", sagte sie zu sich selbst und erschauerte gleichzeitig bei dem Gedanken an die damit verbundene Kontroll-Sitzung. In diesen Meetings herrschte nicht nur strikte Anwesenheitspflicht für alle MitarbeiterInnen buddhatronics, zu allem Überfluß mußten alle in der Gestalt einer in einem der Realität-Leveln vorkommenden Personen erscheinen. Natürlich waren das nicht irgendwelche Personen, sondern alles solche, beim denen sich die Energiepolarität sehr stark entwickelt hatte. "Das ist also meine Rolle in diesem Level", dachte Anthropa Divina, während immer mehr Details in ihr sich langsam entwickelndes Bewußtsein einflossen. "Wow, in diesem Level scheinen sich die Polaritäten aber extrem zu entwickeln", dachte sie. Soweit sie überblicken konnte, war die Weltherrschaft fast komplett in den Händen eines gewissen William Doors, der mit Hilfe einiger Computerprogramme alle Nervenzentren der Welt kontrollierte und zu seinen Zwecken manipulierte. Sie selbst war Hoffnungsträger all derer, die noch daran glaubten, Ihre Welt könne von der Herrschaft der Computer, von der Herrschaft der Energie William Doors befreit werden. Diese hatte für die spirituelle Entwicklung des Planeten katastrophale Folgen, die daraus resultierenden gesellschaftspolitischen Fehlentwicklungen führten zu einer geistigen Verkrüppelung der Bewohner sowie zu verheerenden Umweltschäden, die die physische Existenz aller Ökosysteme und auch des Planeten an sich bedrohten. "Na das sind ja herrliche Aussichten", dachte Anthropa Divina und meinte damit nicht nur die Mißstände auf Planet C 4213, sondern viel mehr das Treffen mit ihrem Yang-Counterpart bei buddhatronics, der zweifellos in der Gestalt William Doors erscheinen würde. YANG++ lebte sich in seinen Rollen voll aus, zu voll für ihren Geschmack. Für Anthropa Divina waren diese Kontrollsitzungen nicht nur ein reines Rollenspiel, sie identifizierte sich mit ihrer Gestalt, erlebte deren Emotionen viel intensiver als ihre Kolleginnen und Kollegen das zu tun schienen. "Na ja, wird schon schiefgehen. When the going get's tough, the girls get going!", sagte sie sich entschlossen und machte sich auf den Weg zum Kontrollraum. "......glaubst Du, daß die Sonne Licht und Wärme gibt, weil irgendwer Sie anschaltet, ........"
Dort waren bereits seit einiger Zeit drei weitere MitarbeiterInnen mit den Vorbereitungen zum Start der Boot-Sequenz des Planeten C 4213 beschäftigt. "Na das hier scheint ja ein ganz heißes Eisen zu sein, ey Sikander," wandte sich Lilith Velkor an ihren Kollegen. Obwohl sie ihren eigenen individuellen Realitäts-Level erlebte, drangen die der anderen zumindestens schemenhaft in diesen durch. Sikander, der in seinem eigenen Level selbst fast den gesamten Planeten kontrollierte, stimmte ihr zu: "Ich habe das gleiche Gefühl. YANG++ hat hier aber mächtig hingelangt! Anyway, B - 42, hoffe die anderen sind pünktlich." damit machte er sich wieder an der Kontrolleinheit zu schaffen. "Keine Sorge, die werden schon kommen, schließlich kann kein C-Klasse Planet ohne unsere ++-Polaritäten gelauncht werden", schaltete sich Marah Durimeh in das Gespräch ein. "Aber mal zurück zu dem, was ihr gerade gesagt habt: Keine Ahnung was ihr erlebt, aber fühlt ihr denn nicht die vielen Level in denen der Geist Mahadevis den Bewohnern ein wundervolles und erfülltes Dasein beschert?" Sikander blickte sie halb verblüfft, halb belustigt an: "Also dein Optimismus in allen Ehren, aber alles was ich selbst erlebe und fühle, beinhaltet keine Mahadevi!" Lilith Velkor gab ihm Recht: "Stimmt, geht mir auch so. Wer soll das sein, diese Mahadevi?" Sikander wußte, daß Marah Durimeh keinen Unsinn erzählen konnte und wandte sich an die beiden anderen: "Sagt mal, findet ihr das nicht auch merkwürdig? Normalerweise haben wir in unseren Empfindungen der möglichen Realitäten doch wenigstens ungefähr die gleiche Richtung. Das scheint mir heute aber gar nicht der Fall zu sein." "Stimmt, merkwürdig ist das schon", pflichtete ihr Lilith Velkor bei, "eigentlich sehr merkwürdig...." "Glaubst Du das die Menschen tun, was sie sollen - und nicht was sie wollen?"
"Was ist sehr merkwürdig? Hallo erst mal, Leute!" Anthropa Divina war inzwischen im Kontrollraum angekommen und hatte die letzte Äußerung Lilith Velkors gehört. Sie war sehr erleichtert, das sie nicht mit William Doors alleine im Raum sein mußte. Überhaupt schien er noch gar nicht da zu sein, sonst hätte sie seine Energie längst gespürt. "Anthropa Divina, die göttliche Frau!", Lilith Velkor eilte auf ihre Kollegin zu und umarmte sie herzlich. "Na, Mädchen, heute hast du aber ein besonders hartes Stück Arbeit, was?" "Lilith, du kannst einem wirklich die letzte unbeschwerte Minute verderben", scherzte Anthropa Divina, mußte der Kollegin aber zu ihrem eigenen Bedauern recht geben. "Stimmt, es fühlt sich bisher ziemlich heftig an. Das Programm scheint YANG++ extrem viele Freiheiten zu geben!" "Also ich weiß nicht, in meinen Empfindungen gelingt es dir in vielen Leveln den Menschen Glück, Frieden und Gesundheit zu schenken", schaltete sich Marah Durimeh in das Gespräch ein. "Och, das hast du aber schön gesagt, Marah", freute sich Anthropa Divina, "dein Wort in Buddhas Ohr!" "Lilith und Sikander scheinen das anders zu sehen", erwiderte Marah, "findest du nicht merkwürdig, daß wir eine so verschiedene Wahrnehmung der möglichen Realitäten haben?" Anthropa Divina fand das befremdlich: "Was für eine Wahrnehmung hast Du denn?" "Nun, klar, auch ich spüre eine starke Dominanz von YANG++, aber da scheint mir noch mehr zu sein. Ich spüre, daß es viele Level geben kann, in denen die Energien ausgeglichener sind, in denen keine Polarität deutlich die Entwicklung dominiert!" "Na, da besteht ja noch Hoffnung, daß wir William Doors, oder wie auch immer er erscheinen wird, etwas entgegenzusetzen haben!" Die anderen nickten zustimmend, und die Stimmung im Raum wurde gelöster, als..... "... the sun - blowing the moon away - lights me up, for one more day......."
Besser hätte die Sound Control Einheit das Betreten des Raumes durch William Doors nicht in Szene setzen können. Seine Energie, die sofort den ganzen Kontrollraum bis in den letzten Winkel erfüllte, war so dominant, daß die eben aufgekommene Zuversicht über die möglichen Realitäten auf Planet C 4213 regelrecht weggeblasen wurde. Wie ein Schatten legten sich düstere Visionen von Realitäten, in denen William Doors den Planeten kontrollierte, über das Bewußtsein der anderen MitarbeiterInnen von buddhatronics. "Hallo Leute", grüßte der Neuankömmling, "na, was liegt denn heute so an?" Die anderen sahen ihn halb verblüfft, halb mißtrauisch an. War das jetzt ein Teil seines Spiel oder hatte auch er andere Wahrnehmungen als die meisten von ihnen? Anthropa Divina brach das zweifelnde Schweigen. "Na was soll schon groß anliegen, Mr. Doors? Sieht so aus als ob wir den Planeten mal wieder vor Dir retten müssen!" William Doors sah sie fast ungläubig an: "Vor mir? Na ja, ok, ich muß zugeben, daß ich eine Menge Power in mir verspüre, aber gerade du scheinst doch einiges dagegensetzen zu können..." Marah Durimeh sah sich bestätigt, blickte in die Runde und ergriff das Wort: "Seht ihr, das habe ich doch auch gesagt." Sie wandte sich an William Doors: "Die anderen empfinden eine sehr starke Dominanz von dir in vielen Realitäts-Leveln, aber ich spüre eine gewisse Mahadevi, die dir mit ihrer Energie entgegentritt und ....." "...entgegentritt ist gut gesagt", unterbrach sie William Doors, "so wie ich die Sache sehe, ist sie doch die dominante Figur auf diesem Planeten. In meiner Wahrnehmung gibt es viele energetisch ausgeglichene Level, die zwar alle recht nett und harmonisch, für meinen Geschmack aber viel zu langweilig sind!" ".... wenn du das glaubst, dann wirst du nie verstehen, was es heißt, wirklich frei zu sein....."
Irgend etwas war heute also ganz anders als sonst. Die Wahrnehmungen der MitarbeiterInnen unterschieden sich zum Teil doch erheblich und so waren alle gewarnt, als Sikander das Zeichen gab, daß die Boot-Sequenz für die Entwicklungssysteme nun startbereit war. "Na, dann laßt uns mal loslegen", sprach Anthropa Divina und drückte den Knopf, der das Programm startete. Auf dem großen Kontrollmonitor war eine ungeheure Explosion zu beobachten, Materiebrocken rasten mit unglaublicher Geschwindigkeit durch das Raum-Zeit Gefüge. Gewaltige Energieentladungen, glühende Gasfontänen zerrissen das Dunkel des Universums. Gespannt starrten die MitarbeiterInnen auf den Monitor, es schien unmöglich in diesem Chaos irgend etwas zu erkennen, das später mal die Entwicklungsstufe eines Klasse C - Planeten erreichen könnte. Lilith Velkor fand als erste ihre Worte wieder: "Wow, na das nenne ich einen wirklichen Urknall! Bin mal gespannt, wo sich unser Baby zu entwickeln beginnt." Sikander zeigte auf eine Stelle auf dem Monitor, wo sich einer der Brocken bereits extrem verlangsamt hatte und abzukühlen begann. "Hier, Lilith, ich denke mir, das ist unser Baby!" William Doors, der die Anzeigen auf dem Kontrollpult prüfte, stimmte ihm zu: "Ja, Sikander, Volltreffer! Das ist C 4213! Unser Baby, wie ihr so schön gesagt habt. Marah, wie sieht die Zeitschiene aus?" "Alles im grünen Bereich, erste Entwicklung von Leben in B -42, Erreichen des kritischen Bewußtseins in B -1408!" William Doors nickte beruhigt: "Na da haben wir ja noch einen Moment Zeit. Sagt mal", sagte er und blickte die anderen an, "geht Euch das auch so, daß ihr plötzlich keine Level mehr spüren könnt?" Die anderen schauten oder horchten in sich hinein und mußten ihm zustimmen. "Na das ist ja jetzt obermerkwürdig", meinte Sikander, "dieser Planet muß ja ein ganz besonderer sein...." Anthropa Divina schoß plötzlich ein Gedanke durch den Kopf: "Sagt mal, glaubt ihr dies könnte ein Planet sein, bei dem unsere Programme nicht greifen? Der göttliche Planet, für den es für uns keinerlei vorgefertigte boudh-Scripte gibt, dessen Entwicklung rein in den Händen der Bewohner liegt? Also ich meine das so, daß sie es bestimmen können, wieweit sie sich mit der göttliche Energie verbinden und welche Entwicklung ihr Planet dadurch nimmt!" Sie schaute triumphierend in die Runde. Willam Doors jedoch schnaubte verächtlich: "Du immer mit deiner Gott-Idee! Wahrscheinlich hast du dich echt zulange mit der Matrix Mater Religio beschäftigt, du fängst schon wirklich an diese Gestalten, die die Cosmoware erzeugt, für real zu halten! Vergiß nicht, wir schaffen die Gestalten, die auf Millionen von Planeten und von Zillionen von Lebewesen als Götter verehrt werden. Wenn also irgend jemand als Götter bezeichnet werden kann, dann sind das wir!" "Ja, als falsche Götter vielleicht. Mann, Mann, Mann, William Doors, hast du dir eigentlich jemals Gedanken gemacht, woher die boudh-Skripte kommen, die uns als Baupläne dienen?" Doors lächelte sie spöttisch an: "Na, wahrscheinlich von diesem Gott. Darauf willst du doch jetzt bestimmt hinaus. Gott denkt und lenkt, und wir sind nur die dummen Handwerker, ha, ha ha...... Nee, nee, meine Liebe, die Sache läuft schon etwas anders. Also ich glaube ......" "... frei wie der Wind, wenn er weht...."
"Achtung, Erreichen des kritischen Bewußtseins in B -5", unterbrach in Lilith Velkor in seinen Ausführungen. Die beiden ++-Polaritäten schauten auf den Kontrollmonitor. "Wie sieht's denn bisher aus?", wollte Anthropa Divina wissen. Sikander, der während der Diskussion um Gott oder nicht Gott die Entwicklung von C 4213 im Auge behalten hatte, kratzte sich sorgenvoll am Kopf und meinte:" Hm, hm, hm, nicht so berauschend. B -4 übrigends. So wie ich das sehe muß das religio Programm resettet werden. Bei B +1004 wurde ein automatisches Update über das ursprüngliche Entwicklungsprogramm gespielt, nun funktioniert seitdem das religio Programm nicht mehr 100%ig. B -3!" "Irgendwelche irreparablen Schäden?", fragte Lilith Velkor besorgt. Sikander schüttelte den Kopf: "Nee, nee, ich denke es wird reichen, ein Reset im Religio Programm auszuführen. Danach haben wir allerdings keine Zeit mehr eine weitere Korrektur auszuführen, das sollte also besser klappen! B -2!" "Was heißt keine Zeit mehr", schaltete sich nun auch William Doors ins Gespräch, immer noch etwas beleidigt, daß er seine Ausführungen über diesen Gott nicht zu Ende bringen konnte. Buddhatronics war Gott, spielte all die Rollen, die die Lebewesen im ganzen Universum ihren geliebten Göttern andachten. Gott war also in erster Linie ein Dienstleistungsunternehmen auf dem höchsten Sektor . "Na, weil nach dem Restart sich innerhalb von B -0,4 entscheidet, ob das Programm fehlerfrei anläuft. Keine Ahnung was wir in B -0,4 anrichten können. Ja, auf diesem Planeten, da sind das 2000 Jahre, sprich 40 - 50 Generationen von Lebewesen, aber hier..... Achtung, B -1, jetzt bitte volle Konzentration bitte!" Gebannt starrten alle auf den Kontrollmonitor, um die Ergebnisse des Restarts unmittelbar vor Augen zu haben. ".... frei, wie ein Stern, der am Himmel steht......"
"B -0,01, und los geht's.....", Sikander drückte den Knopf zum Restart der religio Cosmoware. Zunächst sah alles ganz gut aus, doch bereits einen Augenblick später war allen klar, daß der Versuch erfolglos war. Zu offensichtlich waren die Fehlentwicklungen, die unweigerlich zur Katastrophe auf C 4213 führen mußten. "Na, William, da sind wir aber tolle Götter gewesen...", auch Anthropa Divina konnte sarkastisch sein, besonders wenn es darum ging Doors etwas entgegenzusetzen. Sie hatte den Satz jedoch kaum zu Ende gesprochen, als etwas wirklich merkwürdiges geschah. Die anderen MitarbeiterInnen waren plötzlich verschwunden, und so stand sie alleine vor dem großen Monitor, auf dem C 4213 direkt in die totale Katastrophe steuerte. Ebenfalls merkwürdig war, daß die Zeit still stand, zumindestens stand der B-Zähler auf +1,08 und bewegte sich nicht weiter. "Na prima", dachte sie, "heißt das jetzt etwa, daß die Rettung des Planeten bei mir liegt? Und wenn ja, wie soll ich das anstellen?" Während diese Gedanken durch ihren Kopf gingen, kam ihr das Gespräch mit William Doors über Gott wieder in den Sinn. "Bitte hilf diesem Planeten, hilf mir diesem Planeten zu helfen......."
Der Kontrollraum in der Zentrale war leer. Flackernde Lichter auf den Kontrollpulten zeigten, daß er überhastet verlassen wurde. Auf dem Kontrollmonitor hätte ein Beobachter feststellen können, daß die Katastrophe zunächst abgewendet war und Hoffnung auf eine positive Entwicklung bestand. Und wenn jetzt jemand durch die runden Panoramafenster nach draußen geblickt hätte - ja dann hätte sie oder er das Logo von buddhatronics gesehen. In seiner unendlicher Ausdehnung überragte es die buddhatronics Zentrale und alle dort geschaffenen Galaxien und Welten. War es wirklich nur das Logo? Fast könnte man es meinen, wäre da nicht dieses Lächeln gewesen, ein göttliches Lächeln, das um seinen Mund spielte....... |